Geologische Bohrungen

Geologische Aufschlussbohrungen für Bodengutachten

Wir gehen den Dingen auf den Grund. In Zusammenarbeit mit Bodengutachtern erstellen wir Bohrungen zur Entnahme von Kernen oder Spülproben.

Aufschlussbohrungen

Wir gehen den Dingen auf den Grund

In Zusammenarbeit mit Bodengutachtern erstellen wir Bohrungen zur Entnahme von Kernen (z. B. im Mergelstein) oder Bohrungen zum Feststellen der Gebirgshorizonte. Wir legen außerdem Grundwassermessstellen an im Trockenbohrverfahren bis zu einem Durchmesser von 324 mm oder wir nehmen aussagekräftige Spülproben.

Gerade bei schwierigen Baugrundverhältnissen können geologische Aufschlussbohrungen die zuverlässige Daten-Basis für statische Berechnungen liefern. Oft hilft ein solches geologisches Baugrundgutachten, Geld für eine falsche oder überdimensionierte Gründung zu sparen.

Darüber hinaus kann eine Aufschlussbohrung Sie beim Hausbau noch vor der Stellung des Bauantrags davor bewahren, Ihr neues Eigenheim auf einem mit Altlasten kontaminierten Baugrundstück zu errichten.

Wir sind Partner für

  • Bodengutachter
  • Bauherren
  • Architekten
  • Behörden

Leistungen

Unsere Leistungen im Überblick

Probenahme im Becher, Eimer, Liner oder in Kernkisten
Einbau von Datenloggern für Pumpversuche
Bohrungen geben Auskunft über Bodenbeschaffenheit, Gebirgshorizonte, statische und geologische Eigenschaften
Bohrungen auch in schwer zugänglichem Gelände – fachgerecht und schonend
Bohrungen zur Entnahme von Bohrkernen für aussagekräftige Bodengutachten

Bohrkerne

Bohrkerne bieten die Basis für geologische Bodengutachten

Ganz gleich für welchen Einsatzzweck Sie Bodenproben benötigen. Ob Sie Bodenbelastungen, verunreinigtes Grundwasser ausschließen wollen oder statische Fragen bezüglich des Baugrundes klären wollen: Wir holen die für Sie relevanten Fakten ans Tageslicht.

Dies können Bohrkerne mit genauer Angabe der Tiefe oder auch die komplette Schichtenfolge einer ganzen Bohrstrecke sein. Eine Beprobung des Aquifers wird mittels Grundwassermessstellen gewährleistet.

Da wir bei der Probenentnahme mit kompakten Kettenbohrgeräten arbeiten, erfolgt die Andienung der Bohrstelle so zerstörungsfrei wie möglich. Als zertifizierter Fachbetrieb arbeiten wir eng mit Ihnen zusammen, dokumentieren und visualisieren die Ergebnisse unserer Arbeit und liefern Ihnen so genau die Fakten und Daten, die Sie für Ihre Bodengutachten benötigen.

Bodenproben auf einem Probenträger – Schichtenfolge einer Bohrstrecke
Bodenproben aus verschiedenen Tiefen

Messstellen

So erstellen wir Grundwassermessstellen

Grundwassermessstellen oder Luftpegel teufen wir im Trocken- oder Spülbohrverfahren ab. Je nach Anforderung bauen wir diese mit PVC- oder HDPE-Rohren aus. Die Schüttungen erstellen wir mit Filterquarz und Quellton. Die Messstellen bauen wir für Sie sowohl in Lockergestein als auch im Festgestein aus.

Unsere Kompaktbohranlagen haben nur ein geringes Eigengewicht und benötigen nur wenig Standfläche. Sie sind extrem wendig und wir benötigen weder für den Transport noch die Einrichtung der Baustelle große Lkw: Ideale Voraussetzungen für einen schonenden Einsatz in geschlossenen Wohngebieten.

Verfahren

So gewinnen wir die Bohrkerne

Lockergestein

Im Lockergestein nehmen wir eine Seilkernbohrung mit einem Hohlbohrschnecken-System vor. Während der Bohrung schiebt sich der Kern in das Kernrohr (PVC-Liner). Diese Art des Kernbohrens kommt der ungestörten Bodenprobe am nächsten. Das Bohren mit der Hohlbohrschnecke (HBS) erlaubt es uns aus verschiedenen Teufen den Kern zu ziehen.

Festgestein

Wenn der Kern aus Festgestein entnommen werden muss, nutzen wir ein Doppelkernrohr. Dabei wird zuerst die Überlagerung mittels HBS oder Schutzverrohrung abgebohrt, anschließend werden die Kerne im Spülbohrverfahren mittels Gestänge oder Seilkernrohr abgebohrt. Auch bei diesem Verfahren kann der Kern durchgehend oder in Teilstrecken gewonnen werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen